MITTEILUNGEN

NÜTZLICHE NACHRICHTEN FÜR PILGER

Das Heiligtum ist von 08:30 bis 12:30 Uhr und von 14:30 bis 19:00 Uhr geöffnet. Nur zu diesen Zeiten sind die Dienstleistungen und die Anwesenheit von Mitarbeitern garantiert. Zu anderen Zeiten ist das Heiligtum wie gewöhnlich für Besuche und persönliches Gebet zugänglich.
Während der Feierlichkeiten im gesamten heiligen Bereich des Heiligtums, einschließlich des Bereichs des Kruzifixes und der Außenkapelle, wird von allen äußerste Stille und Respekt verlangt; Während der Feierlichkeiten sind Videoaufnahmen, Selfies und Fotografieren verboten. Schnitt- oder Topfblumen, die als Geschenk in die Wallfahrtskirche mitgebracht werden, müssen ausschließlich in den dafür vorgesehenen Räumen am Fuß des äußeren Kruzifixes zurückgelassen werden.

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SEKRETARIAT DES HEILIGTUMS UND BUCHUNGEN VON BESUCHEN UND / ODER FEIERLICHKEITEN

Das Sekretariat des Heiligtums (neben dem Emporium) ist von Montag bis Donnerstag nur morgens von 08:30 bis 12:30 Uhr geöffnet; und am Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr.
* Alle Besuche oder Wallfahrten von organisierten Gruppen, sowohl an Feiertagen als auch an Wochentagen, müssen immer rechtzeitig beim Sekretariat der Wallfahrtsstätte mitgeteilt und gebucht werden; Reservierungen müssen ausschließlich per E-Mail an folgende Adresse erfolgen: pellegrinaggi@rosamisticafontanelle.it.

** Die mit dem Heiligtum verbundenen Feiern (Eucharistie, Liturgien usw.) sind nur morgens zu folgenden Zeiten möglich um: 08:30; 09:30; 10:30; 11:30 Uhr. Am Nachmittag können eventuelle Wallfahrten, auch mit geistlichem Führer und Priester, an den dem Heiligtum eigenen Liturgien teilnehmen und die Priester können konzelebrieren; andere Veranstaltungen wie Prozessionen, Rosenkranzgebet und Nachtwache, müssen immer rechtzeitig bei der Buchung vereinbart werden. Jede Ausnahme muss ausschließlich mit dem Rektor des Heiligtums oder mit dem stellvertretenden Rektor gemacht werden.

*** Der Verantwortliche der Gruppe (vorzugsweise ein Priester oder ein Ordensmann oder -frau) muss persönlich die Verantwortung dafür übernehmen, seine Pilger die darin beschriebenen Regeln des liturgischen Lebens des Heiligtums bekannt zu machen und zu respektieren.

ZUGANG ZUM BAD

Sofern von den Diözesen zu diesem Thema nicht anders angegeben, ist der Zugang zum Bad ab dem 1. November 2021 täglich von 08:30 bis 12:30 Uhr und von 14:30 bis 18:30 Uhr möglich. Während Eucharistiefeiern oder anderen Liturgien sowie nachts bleibt das Bad geschlossen.
Das Bad wird 10 Minuten vor Beginn jeder Feier im Heiligtum geschlossen und am Ende der Feierlichkeiten wieder geöffnet.
Sie betreten das Bad barfuß, schweigend oder im stillen persönlichen Gebet. Es ist immer VERBOTEN, beim Betreten des Bades Videos, Selfies oder Fotos zu machen.
Pilgergruppen oder Großfamilien werden gebeten, die dort ausgehängten besonderen Zugangsregeln für das Bad zu beachten.
Das Wasser kann nur aus den speziellen Brunnen am Ausgang des Heiligtums entnommen werden und nicht aus dem Bad oder der Quelle innerhalb des Heiligtums.

SAKRAMENT DER VERSÖHNUNG

Ein Priester ist von Montag bis Samstag eine Stunde vor der Heiligen Messe am Nachmittag verfügbar. An Feiertagen sind ein oder mehrere Priester von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 15:00 bis 18:00 Uhr verfügbar (im Winter sind die Nachmittagsstunden wochentags von 15:00 bis 16:00 Uhr, sonntags von 15:00 bis 17:00 Uhr)

 

MESSINTENTIONEN

In Übereinstimmung mit der Praxis diözesaner, nationaler und internationaler Heiligtümer wird ab dem 1. Januar 2022 verzichtet auf die Verkündigung der Namen der verstorbenen Gläubigen während der Eucharistiefeier, für die die Feier ohnehin beantragt wird. Die Registrierung von Intentionen ist nur im Emporium des Heiligtums möglich. Die Opfergabe ist kostenlos. Das Heiligtum verpflichtet sich, die ihr anvertrauten Intentionen innerhalb des Jahres zu feiern. Der Überschuss an Opfergaben für kirchliche Wohltätigkeits- und Missionszwecke wird Priestern oder Missionaren in Not gespendet.

 

EMPORIUM DES HEILIGTUMS

Das Emporium des Heiligtums ist täglich von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 14:30 bis 17:30 Uhr geöffnet. Es ist am Montagmorgen geschlossen.
Bitte beachten Sie, dass das Geschäft für sakrale Gegenstände während der Feierlichkeiten GESCHLOSSEN bleibt.

ZUGANG ZUM BAD

Sofern von den Diözesen zu diesem Thema nicht anders angegeben, ist der Zugang zum Bad ab dem 1. November 2021 täglich von 08:30 bis 12:30 Uhr und von 14:30 bis 18:30 Uhr möglich. Während Eucharistiefeiern oder anderen Liturgien sowie nachts bleibt das Bad geschlossen.
Das Bad wird 10 Minuten vor Beginn jeder Feier im Heiligtum geschlossen und am Ende der Feierlichkeiten wieder geöffnet.
Sie betreten das Bad barfuß, schweigend oder im stillen persönlichen Gebet. Es ist immer VERBOTEN, beim Betreten des Bades Videos, Selfies oder Fotos zu machen.
Pilgergruppen oder Großfamilien werden gebeten, die dort ausgehängten besonderen Zugangsregeln für das Bad zu beachten.
Das Wasser kann nur aus den speziellen Brunnen am Ausgang des Heiligtums entnommen werden und nicht aus dem Bad oder der Quelle innerhalb des Heiligtums.

WICHTIGER HINWEIS

Wichtiger hinweis für Priester, Ordensleute und Laien, zuständig für Pilgerfahrten nach „Fontanelle“ di Montichiari

WICHTIGER HINWEIS

Wichtige Hinweise zur Marienverehrung in Fontanelle, Montichiari

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Seit einiger Zeit erhalten wir Hinweise von Verehrer der Rosa Mystica aus verschiedenen Teilen der Welt in Bezug auf Disziplinarmaßnahmen von Bischöfen auferlegt in Bezug auf die Hingabe an Maria, Rosa Mystica. Wir erhalten auch Briefe von Gläubigen, dass derartige Interventionen manchmal auf ungenaue und unvollständige Weise auch an andere Diözesen weiterverbreitet werden, manchmal zum Nachteil der authentischen und wahrlichen religiösen Absichten womit in Fontanelle die Hingabe erlebt und praktiziert wird.

Aufgrund hiervon möchten wir einige wichtige Erläuterungen über die Anerkennung und Regelung der Marienverehrung in FONTANELLE di Montichiari anbieten, um Zweifel zu beseitigen und die Herzen der Verehrer zu beruhigen. Man sollte nicht vergessen, dass ein großer Teil der Informationen, die wir hierunter mitteilen schon für eine lange Zeit in vier Sprachen in der offiziellen Website (www.rosamisticafontanelle.it) der Stiftung für die Hingabe und Religion Rosa Mystica Fontanelle verfasst sind. Darüber hinaus bieten wir, im Auftrag des Bischofs von Brescia, genau diese gleichen Informationen an alle Bischöfe und lokalen Ordinarien, die uns um eine offizielle Klarstellung bitten.

1. Nach Kenntnisnahme der Beiträge seiner Vorgänger und der Anweisungen des Heiligen Stuhls, sowie des Schreibens der Kongregation für die Glaubenslehre am 13. November, 2012 mit besonderen Vorschriften im veröffentlichten Dekret vom 15. Juli 2013, hat der Bischof von Brescia die Marienverehrung in Fontanelle entsprechend geregelt zur wirksame Unterstützung den Pilger, die aus verschiedenen Teilen Italiens und aus dem Ausland zu diesem Ort kommen, um zu beten. Die Hingabe wurde gestattet und geregelt von Bischof Giulio Sanguineti mit einer vorherigen Anordnung von 2001 nach einigen restriktiven Maßnahmen sowohl von Bischof Foresti in den Jahren 1984 und 1997 als auch von Bischof Morstabilini in 1968.

 

2. Entsprechend den Vorgaben der aktuellen kirchlichen Richtlinien werden jetzt sowie Marienverehrung als auch Taufe in Fontanelle unter der direkten Aufsicht des Diözesanbischofs gestattet, ohne Hinweise zu geben auf Erscheinungen, Botschaften oder anderen Phänomene von mutmaßlichen übernatürlichen Art im Zusammenhang mit Frau Pierina Gilli. Wir erinnern daran, dass die Kirche in Bezug auf angebliche Erscheinungen oder andere außergewöhnliche Erscheinungen in Fontanelle die Formel „non constat de supernaturalitate“ verwendet, „d.h. es steht nicht fest, ob es sich um Übernatürliches handelt“, eine Aussage zur Vorsicht bis zur weiteren Untersuchung des Phänomens und der Zweifel, die aus der Komplexität entstanden sind.

3. Wie aus den kirchlichen Regeln abzuleiten ist, erfordert der Bischof von Brescia – noch seine Vorgänger – nicht, dass die Gläubiger die Statuen, Bilder, gemalte Bilder oder Schreine der Maria Rosa Mystica entfernen sollten, weder in Fontanelle, noch in Pfarrkirchen oder Privatkapellen. Die Statue der Maria mit den drei Rosen, die nach bestem Wissen, nicht bevor den Ereignissen von Montichiari in der Diözese oder in Italien gab, ist heute weit verbreitet und wird in der ganzen Welt verehrt. In Fontanelle und in der Pfarrei Montichiari steht die Statue der Maria Rosa Mystica schon seit vielen Jahren. Außerdem wird in der Hingabe der Loretaner Titel „Rosa Mystica“ hoch geschätzt als auch die religiöse Bedeutung der „Drei Rosen“, welche auf „Gebet – Buße – Opferbereitschaft“ hinweisen, und die drei traditionellen Koordinaten der christlichen Spiritualität repräsentieren.

4. Es ist auch die Aufgabe der Stiftung Hingebung und Religion Rosa Mystica Fontanelle – gegründet von den Bischof von Brescia im Jahr 2014, vor allem in Anbetracht der vielen Früchte der Bekehrung und der geistigen und körperlichen Heilungen, die uns ständig mitgeteilt werden – die ernsthafte Studie und gründliche Untersuchung fortzusetzen über die Ereignisse in der Pfarrei von Montichiari und Fontanelle sowie über die Dokumentation in Bezug auf die historischen und geistigen Ereignisse von Pierina Gilli, die angebliche Seherin, die im Jahr 1991 starb, und Gegenstand einer bischöflichen Untersuchung in 1947-1948 war.

Diese komplizierte und erneuerte Phase der Studie wird derzeit in der Diözese Brescia, in enger Abstimmung und mit expliziter Zuordnung der Kongregation für die Glaubenslehre durchgeführt. Vor kurzem wurde ein wichtiger Bestandteil des Forschungsmaterials zur Verfügung gestellt, das jetzt im Besitz ist der genannten Kongregation; bisher hatte dieses Material dem Dikasterium nicht zur Verfügung gestanden. Zur gleichen Zeit wurde durch eine unabhängige Initiative des Kulturvereins für Forschung und Studium in Mailand (Ares), Daten aus den Tagebüchern der angeblichen Seherin veröffentlicht, begleitet von anderen historisch bedeutsamen Quellen und maßgebliche Beratung, einschließlich der posthumen Meinung des Bibel-Experten, Mgr. Enrico Galbiati und des bekannten Mariologen, Stefano De Fiores.

Diese wertvollen Beiträge dürften eine nützliche Bereicherung darstellen und neues Licht auf die historischen Wurzeln und Quellen solcher großen Marien Einsatz und Hingabe werfen, die schon längst die bischöflichen und nationalen Grenzen überschritten haben.

Mgr. Marco Alba
Bischöflicher Delegierter